Vor kurzem wäre ich beim Ausflug beziehungsweise nach einem Kinofilm, den ich in Innsbruck gesehen habe, beim Nachhausefahren immer an einer Tankstelle zugekehrt und hätte dann Süßigkeiten gekauft. Jetzt kaufe ich eigentlich nur mehr Wasser oder andere Getränke. Was ich früher auch hatte, das war, dass ich oft nachts noch nach zwölf auf die Autobahn gefahren bin und gegessen habe, mir Brote gekauft habe, Süßigkeiten, alles Mögliche, früher auch noch Zigaretten oder E-Zigaretten. Das ist inzwischen alles besser geworden beziehungsweise das gibt es nicht mehr bei mir. Das hat sich zum Beispiel verändert, als ich von meiner eigenen Wohnung wieder zurück bin zu meinem Vater in seine Wohnung. Es hat sich da eine positive Entwicklung ergeben. Und wie es momentan mit dem Gewicht ausschaut: Es sieht auch relativ gut aus, und ich hoffe, dass ich zumindest spätestens im November auf 190 Kilo komme, zu Hause. Man muss immer bedenken, dass der Unterschied zwischen zu Hause und dem offiziellen, heiße ich jetzt mal, Gewicht bei der Ernährungsberatung in Brixen aufgrund meiner Kleidung zwischen 3-4 Kilo Unterschied ist. Zu Hause wiege ich mich nackt, unten voll angekleidet mit Schuhen.